Effizienter düngen durch Vermeidung von Ammoniakverlusten

Eine Umfrage zum Einsatz von stabilisierten N-Düngern: Voraussetzung für gute Beratung und Umweltmaßnahmen

In dem deutschlandweiten Projekt "NH3-Min" dreht sich alles darum, zielgenaue und effiziente Maßnahmen zur Verringerung von Ammoniakverlusten im Ackerbau herzuleiten und abzusichern. Nachhaltig hohe Erträge sowie eine hocheffiziente Stickstoffnutzung sind hinsichtlich des Klimawandels unausweichlich.

Durch Ammoniakemissionen verringert sich die Düngewirkung da pflanzenverfügbarer Stickstoff verloren geht. Mineralische Dünger, wie z.B. Harnstoff, KAS, AHL und ASH, stellen eine wichtige Quelle für landwirtschaftliche Ammoniakemissionen in Deutschland dar. Ein Ansatzpunkt zur Reduzierung von Ammoniakemissionen besteht z.B. im Einsatz von Ureasehemmstoffen bei Harnstoffdüngern, auch in Kombination mit Nitrifikationshemmern.

Auch die Erfahrungen der praktischen Landwirtschaft sind für dieses Projekt eine wichtige Informationsquelle. Erfahrungen und Hinweise der Landwirte sollen berücksichtigt und der Praxis-Wissenschaftstransfer intensiviert werden.

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https://survey.academiccloud.de/index.php/575835?lang=de